CDU – Zukunft der Mobilität – mit Bundesminister Andreas Scheuer MdB
Zukunft der Mobilität – mit Bundesminister Andreas Scheuer MdB
Die CDU Ludwigsburg lud am Mittwoch, 17. Juli 2019 in den urbanharbor in Ludwigsburg ein. Zu Gast war der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer MdB. Nach seinem Impulsvortrag vor den rund 500 Gästen gab es ausführlich Zeit für Diskussionen und Fragen der Bürger.

Bosch – TestFest – 26. & 27.06.2019
An zwei erlebnisreichen Tagen präsentierte Bosch unter dem Eventname „Bosch TestFest“ zukunftsweisende Themen und Projekte über TestLabs und TestChallenges in der MM-Studio Halle und auf den Außenflächen.
Neben impulsiven Keynote-Speaches von Leadern wie Dr. Michael Bolle, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH oder von Dr. Stefan Ferber, CEO der Bosch Software Innovations konnten die Teilnehmer sich an den verschiedenen Stationen in die sogenannten TestLabs einbuchen und dort praxisnah testen, erleben, austauschen und neues lernen.
Bei den TestChallenges wurden Crowdtestingmethoden angewendet um direktes Feedback zu Services und Software einzuholen. Ein Network-Event für neue Software Verifikation & Validierungskonzepte, Synergien, Kreativität und vor allem Spaß. Ideengeber war Martin Grohs vom übergreifenden “Robert Bosch Center of Competence for Software Verification & Validation”
TestLabs – Themenfelder
Load & Performance | Check Requirements & Generate Tests | Environment Sensor-Simulation | Mobile Apps & Connectivity | V&V of Simulations models | µLC Test Systems | Security & Fuzzing | User Experience Lab | Systemtest in the Cloud | Searched-Based Testing | Bosch Infotainment TestSystem | Systemtests directly with your product | Static Analysis for Verification
Porsche – Smart Mobility TechDay 2019
Inspirierende Einblicke. Faszinierende Ausblicke – war das Leitmotto des Porsche Smart Mobility TechDay 2019, der am 29. Mai im kompletten Werk3: Foyer – Kulturwerk – altes Werkcafe` – Werkcafe` stattfand.
Als Aussteller waren 10 ausgewählte Porsche-Partner aus dem Bereich Smart Mobility präsent, die spannenden Zukunftsthemen wie Artificial Intelligence, Augmented Reality oder Automaten Driving auf Ihren interaktiven Ständen erlebbar machten und in vielseitigen Vorträgen vorstellten.
cinemo | vodafone | innovation.rocks
Google Cloud | altran | HUBJECT
e.solutions | Deutsche Telekom | IBM
Porsche Smart Mobility – Partner
e.solutions | Hybride Online Dienste
e.solutions | Lösungen für AR, AI und Echtzeitgrafik
Deutsche Telekom | 5G pusht autonomes Fahren – aber Technologie ist nicht der limitierende Faktor
IBM | Blockchain in Action for Automotive
HERE Technologies | Location Intelligence as the Enabler of the Autonomous World
innovation.rocks | Integration von Augmented Reality in die bestehende Cusotmer Journey
Vodafone | Neue Möglichkeiten im Giga-Netz der Zukunft
Google Cloud | Artificial Intelligence for Connected Mobility
HUBJECT | Plug & Charge – Connected Mobility and Seamless Charging
altran | Wettbewerbsvorteile realisieren in Echtzeit mit KI
Vodafone – 5G ready tour 2018
Am 15. November präsentierte Vodafone ihre Roadshow – 5G ready tour 2018 – in den urbanhabor MM Studios in Ludwigsburg. Neben Hotspots wie München, Mainz, Düsseldorf und Hamburg war unsere Location auf dem urbanharbor Areal, Gastgeber für die Region Stuttgart.
Der Titel „5G ready tour 2018 – gemeinsam auf der digitalen Überholspur“ fokussiert die nächste Stufe der digitalen Revolution und bietet Inspiration, Netzwerk und Wissen. Verschiedenen Referenzkundenlösungen präsentierten hautnah ihre Praxisbeispiele für den rasanten Fortschritt in der Digitalisierung. Aus verschiedensten Bereichen wurden die Erfolgsstorys mit innovativen IoT-Lösungen vorgestellt.
Zu Gast in den MM Studios waren unteranderem Journalisten und Ex-Bild-Chef Kai Diekmann. Zudem standen Projekte auf der Agenda wie CIMON − erstmals Mensch-Maschine-Interaktion im All mit Künstlicher Intelligenz (KI), innoviert vonDipl.-Ing. Volker Schmid, MsE, Teamleiter ISS, EUB Delegierter, Lead Mission Manager.
Nach der Begrüßung und dem Vortrag von Alexander Saul dem Geschäftsführer Vodafone Deutschland Enterprise, folgten Vorträge wie die Vernetzung in der Gesundheitsversorgung mit Vodafone IoT von Herr Gilles Lunzenfichter dem Vice President Sales & Marketing bei Medisanté. Ebenso war der Herr Sascha Lekic der Director IT & Mobile Communications von B2B Samsung Electronics im Talk.
Weitere Vodafone IoT-Referenzkunden
Digitale Übertragung von Verbrauchswerten
Techem nutzt Vodafone IoT-Lösungen klick hier und finden sprachaufenthalt san diego, um Energieverbräuche zuverlässig und kostengünstig auszulesen und seine Kunden bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz zu unterstützen.
Vorausschauende Wartung
Mit Hilfe von Vodafone M2M digitalisiert thyssenkrupp Elevator die Aufzugindustrie und senkt Ausfallzeiten um bis zu 50%.
Intelligent Versichern
Die Württembergische Versicherungnutzt Vodafone IoT-Lösungen für persönliche Versicherungsangebote.
Energie-Versorgung in Schwellenländern
Mobisol ermöglicht gemeinsam mit Vodafone die Bereitstellung von Solarenergie in Schwellenländern.
Vom Automobil zum Smart Car
Mit unserer leistungsfähigen IoT-Plattform macht ThinxNet Autos zu Smart Cars.
Management von Reinigungsflotten
Mit Vodafone IoT bietet Kärcher seinen Kunden eine innovative Reinigungsflotten-Verwaltung an.
CHECK CLOUD Showroom
Physisch und digital vereint zeigt der CHECK CLOUD-Container im urbanharbor in Kooperation mit Rieber und der T-Systems innovative Lösungen für die Food-Supply-Chain.
Die einzelnen Silos entlang der Wertschöpfungskette FOOD müssen voneinander lernen und kooperieren. Angetrieben durch die Vision, diese Supply-Chain disruptiv, durch ein Mehrwegsystem neu zu organisieren, um der Plastik-Einwegverschwendung entgegen zu wirken. Hierdurch wird simultan die Grundvoraussetzung für eine regionale und saisonale Ernährung geschaffen.
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CHECK CLOUD website
Von der Kuh bis zum Dessert
Die CHECK Services bilden eine umfassende, automatisierte Cloud-Plattform, um Informationen über die Lagerbedingungen und Organisation von Food, von der Produktion bis auf den Teller transparent zu verfolgen, zu sammeln und zu distribuieren.
Die Hofmolkerei Schmid ist regionaler Molkerei-Lieferant für die Gemeinschaftsküche der BruderhausDiakonie. Milchprodukte wie Joghurt oder Pudding wurden bis dato in Kunststoff Einwegbehältern geliefert, die nach einmaligem Gebrauch in der Tonne landeten. Durch die digitale Plattform CHECK CLOUD mit dem US-Patentierten Digitalisierungssystem (U.S. Pat. No. 9,996,056) und dem Partner Rieber wird der Mehrwegkreislauf vom Erzeuger auf den Teller organisiert und der Einwegverpackungsmüll abgestellt. Mittels digitaler Erfassung der rechtlich vorgeschriebenen HACCP-Daten, reduziert sich der personelle Aufwand bei gleichzeitig höherer Transparenz und weniger Lebensmittelverschwedung.
Dies wird erreicht durch den Einsatz von Edelstahl GN-Behältern mit versiegelbaren Vakuumdeckeln vaculid® der Marke Rieber. Durch den GN Standard können die Edelstahlbehälter zu einem geschlossenen Mehrwegsystem organisiert werden, um somit die Nachhaltigkeit auf ein neues Level zu bringen. Gleichwichtig ist auch, dass weder die Lebensmittelsicherheit, noch die Qualität verschlechtert werden, da Edelstahl das hygienischste Material überhaupt ist. Erweitert wird dieses Projekt mit digitalen Aspekten, durch das von Rieber und T-Systems in Kooperation entwickelte Temperaturüberwachungssystem CHECK HACCP. Hierbei wird der sichere Transport von Lebensmitteln unter ihren jeweiligen hygienischen Rahmenbedinungen dokumentiert. Kühlräume und Transporter werden mit Temperaturloggern ausgestattet, welche die aktuellen Temperaturdaten an die CHECKCLOUD App direkt auf das Smartphone senden. QR-Codes auf den mit Joghurt gefüllten Rieber GN-Behältern ermöglichen eine eindeutige Identifikation, die den kompletten Weg von der Molkerei bis in die urbancentral kitchen zurück verfolgen.
Innovative Energieversorgung
Energiezentrale urbanharbor
Am 19.04.2018 wurde die neue Energiezentrale, namens „EnergieHafenWest“ für den urbanharbor und die Weststadt Ludwigsburg eingeweiht. Mit der neuen Anlage generiert die SWLB Wärme, Kälte und auch Strom für die Mieter des Areals. Das Blockheizkraftwerk, welches durch die Kälte-Wärme-Kopplung gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt, hat einen deutlich höheren Wirkungsgrad als gewöhnliche Kraftwerke.
Die Entropie (Abwärme) des Blockheizkraftwerks wird als Energiequelle genutzt und speist durch eine Wärmepumpe, das Wärmenetz. Des weiteren kommen intelligente Energiespeichermöglichkeiten zum Einsatz. Beispielsweise Wärmespeicher und eine Lithium-Ionen-Batterie für neue Mobilitätskonzepte. Speichermöglichkeiten sind sehr wichtig, um Peaks bedarfsgerecht zu nivellieren, einer Überproduktion entgegenzuwirken und um das gesamte Anlagevolumen zu minimieren. Eine weitere Besonderheit der Anlage ist die sogenannte Kompressions-Kältemaschine, welche für die Klimatisierung der Gebäude sorgt.
Intelligenz für die einzelnen Komponenten liefert die hoch innovative Steuerung Smart Grid. „Das ist ein System, das mitlernt. Wenn zum Beispiel die Wettervorhersage am nächsten Tag viel Sonne verspricht, dann lässt es die Energiespeicher leerlaufen, weil am nächsten Tag über Photovoltaik viel Strom neu eingespeist wird“, sagt der Geschäftsführer der Stadtwerke Bodo Skaletz. In der nächsten Baustufe wird genau diese regenerative Energiequelle, an das komplette System angebunden. Erste Vorkehrungen hierzu sind auf zwei Dächern des ehemaligen Industrieareals bereits getroffen, see post.

Schlüssel der Zukunft
Internationale Normen
Normen sind für Exportnationen wie Deutschland überlebenswichtig. Vor allem in Zeiten der Digitalisierung spielen internationale Standards eine Schlüsselfunktion für den erfolgreichen Daten- und Güteraustausch.
Die größte deutsche Normungsorganisation DIN E.V. feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Die Normen sind – wie vieles andere auch – ein Kind des Krieges. Während des Ersten Weltkrieges bereiteten die unterschiedlichen Maße und Größen Schwierigkeiten in der Kooperation von Maschinenbau bis hin zur Produktion von Wehrmaterial. Daraufhin drängte die kaiserliche Regentschaft auf Einheitsmaße der Hersteller, was im Mai 1917 zur Entstehung des Normalienausschuß für den Maschinenbau führte. Allerdings sollte die Einführung von Standardmaßen nicht nur auf den Maschinenbau beschränkt sein, weswegen ein halbes Jahr später am 22. Dezember 1917 die Umbenennung in Normenausschuss der deutschen Industrie (NADI), dem heutigen DIN, erfolgte.
DIN heute
DIN umfasst bis heute 34 000 Normen, wobei allerdings nur noch 25% davon rein nationale Normen sind. Dies unterstreicht die steigende Wichtigkeit europäischer EN-Normen und internationaler ISO-Standards und hebt gleichzeitig die Globalisierung der Handelsmärkte hervor. Alleine im DIN arbeiten 32 0000 Unternehmensvertreter ehrenamtlich an der Neuformulierung oder Aktualisierung von Normen mit – denn vor allem für den ausgeprägten deutschen Mittelstand sind Normen existenziell wichtig. Der Nutzen für die Unternehmen ist vielfältig: von Kosteneinsparungen, über Innovationsförderung bis hin zu internationalem Handel auf Augenhöhe. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Normung für Deutschland wird auf 17 Mrd. Euro im Jahr geschätzt. So wird zum Beispiel das Wirtschaftswachstum stärker durch Normen, als durch Patente oder Lizenzen beeinflusst.
Internationale Standards in der Digitalisierung
Internationale Normen stellen eine gemeinsame technische Sprache zwischen Handelspartnern dar und fördern somit den weltweiten Handel. Denn in gemeinsamen Projekten müssen Partner und Teile aufeinander abgestimmt werden, nicht nur aus Sicht der Technik, sondern vor allem geht es darum, dass die an der Schnittstelle übertragenen Daten auch verstanden werden. Um über die gesamte Wertschöpfungskette digitale Vernetzung zu erzielen, muss die gleiche Sprache gesprochen werden. Und hier kommen Normen und internationale Standards ins Spiel: alle angeschlossenen Systeme – vom Sensor über die Hardware bis zur Evaluation in Big-Data-Modellen – müssen unter dem gleichen Begriff denselben Inhalt verstehen. DIN und Partner aus Wirtschaft und Forschung tragen wesentlich dazu bei, Zukunftsfelder wie Industrie 4.0 und Smart Cities zu erschließen.
„Digitalisierung und Plattformökonomie funktionieren nur mit Standards.“
Christoph Winterhalter, Vorsitzender des Vorstands der DIN e.V.

Normen in der Lebensmittelverpflegung
Auch in der Großküche und im Cateringbetrieb wird täglich Gebrauch von internationalen Größen-Standards gemacht. Hierbei spielt die GN-Norm eine bedeutende Rolle, ein weltweit gebräuchliches Behältersystem, das durch die Verwendung genormter Größen einen einfachen und reibungslosen Austausch von Lebensmittelbehältern ermöglicht. Genau auf diese GN-Normen hat sich die Firma Rieber spezialisiert, welche in der Herstellung von EDELSTAHL GN-BEHÄLTERN eine dominierende Marktposition einnimmt.
Presse
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Ludwigsburg wird zur Porsche-Stadt
Stuttgarter Zeitung
Der Umzug von 600 Mitarbeitern von Zuffenhausen in die Ludwigsburger Weststadt beginnt– das Rathaus ist stolz und freut sich über zukunftssichere Arbeitsplätze. Denn die Porsche-Mitarbeiter sollen das Automobil fit für die Zukunft machen.
Ludwigsburg – Porsche – das ist: Zuffenhausen, da ist der Sitz, „Herz und Heimat“ des Unternehmens, wie es auf der Internetseite heißt. Manch einer wird an Weissach denken, wo sich das Entwicklungszentrum befindet. Vielleicht auch an Bietigheim, wo das Unternehmen diverse Tochterfirmen unterhält. Und ja, auch Ludwigsburg hat einen Fleck auf der Porsche-Landkarte, nur war der bislang eher klein, und jetzt wird er deutlich größer und wichtiger. In den kommenden Wochen beginnt der Umzug einer gesamten Abteilung von Zuffenhausen in die Ludwigsburger Weststadt, Smart Mobility heißt sie.
Angekündigt war der Schritt schon länger, aber noch im Herbst 2016 war von 400 Mitarbeitern die Rede, jetzt sind es bereits 600 Leute, die in Ludwigsburg an der digitalen Weiterentwicklung des Automobils arbeiten werden. In engem Austausch mit den hundert Kollegen der Porsche-Digital-AG, die ebenfalls in Ludwigsburg eine richtungsweisende Aufgabe erfüllen sollen: Das Auto fit für die Zukunft zu machen. Die Räumlichkeiten in Zuffenhausen seien recht eng geworden, sagt der Pressesprecher Lukas Kunze. Daher habe man entschieden, die Kollegen, die „an diesen Zukunftsthemen arbeiten, in Ludwigsburg zu bündeln“.
Beim Umbau der alten Hallen werden keine Mühen gescheut
Wann genau der Umzug abgeschlossen sein wird, steht noch nicht fest. Wie Porsche Digital wird auch die Abteilung Smart Mobility im Werkzentrum West untergebracht, wo der Investor Max Maier aus ehemaligen Produktionsstätten der Kühlschrank-Firma Eisfink und des Maschinenbauers Hüller Hille einen Campus für Kreative aller Art geschaffen hat – und immer noch schafft. Noch sind längst nicht alle Hallen und Lager umgewandelt.

Maier, so macht er es immer, wird die Räume schlüsselfertig übergeben, und beim Umbau werden keine Mühen gescheut. So wird ein Teil der neuen Belegschaft in einer ehemaligen Kantine unterkommen. Die Verbindung von Altem und Neuem, Tradition und Moderne – das mache den Charme aus, sagt der Investor. Mehrere Medienschaffende haben sich im Werkzentrum West angesiedelt, Bosch mit einer Start-up-Gesellschaft, eine weitere Porsche-Tochter, Porsche-Design, hat seit 2014 hier ihren Sitz. Weil der Autobauer in der Barockstadt zudem eine After-Sales-Abteilung hat, die sich um die Pflege der Kundenbeziehungen kümmert, ist folgende Aussage nicht übertrieben: Ludwigsburg wird zu einer Porsche-Stadt.
Autonomes Fahren, intelligente Parkplatzsuche – die Mobilität wandelt sich
Wobei die Abgrenzung zwischen Porsche Digital und der neu hinzukommenden Smart-Mobility-Abteilung nicht ganz einfach ist, denn mit smarter Mobilität befassen sich beide. Smart Mobility, erklärt Kunze, legt den Fokus direkt auf das Fahrzeug, auf Aspekte wie das autonome Fahren oder die intelligente Parkplatzsuche. Das Ziel hat Porsche-Chef Oliver Blume formuliert: Eines Tages soll das Auto zum Restaurant fahren, dort steigen die Insassen aus, danach steuert der Wagen selbstständig einen Parkplatz an. Hier kommt die Digital AG ins Spiel, die Trends identifizieren soll, sich umfassender mit Mobilitätslösungen beschäftigt und dazu etwa mit Unternehmen zusammenarbeitet, die das Parken in Tiefgaragen radikal vereinfachen wollen.

Das alles zeige, welchen Wert Porsche der Digitalisierung beimisst, sagt der Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec, und das passe hervorragend nach Ludwigsburg. Immerhin will das Rathaus, dass bald nicht nur das Werkzentrum, sondern die gesamte Weststadt zu einem Zentrum für die Kreativbranche wird, zu einem württembergischen Silicon Valley mit zukunftssicheren Arbeitsplätzen, check here
. „Wir sind sehr dankbar, dass es uns gelungen ist, ausgezeichnete Kontakte zum Porsche-Vorstand aufzubauen – und dass das Unternehmen Schritt für Schritt weitere Mitarbeiter hier ansiedelt.“ Für Ludwigsburg sei das ein wichtiges Signal.
Erschienen am 16. Juli 2017 in der
STUTTGARTER ZEITUNG