Porsche – Smart Mobility TechDay 2019
Inspirierende Einblicke. Faszinierende Ausblicke – war das Leitmotto des Porsche Smart Mobility TechDay 2019, der am 29. Mai im kompletten Werk3: Foyer – Kulturwerk – altes Werkcafe` – Werkcafe` stattfand.
Als Aussteller waren 10 ausgewählte Porsche-Partner aus dem Bereich Smart Mobility präsent, die spannenden Zukunftsthemen wie Artificial Intelligence, Augmented Reality oder Automaten Driving auf Ihren interaktiven Ständen erlebbar machten und in vielseitigen Vorträgen vorstellten.
cinemo | vodafone | innovation.rocks
Google Cloud | altran | HUBJECT
e.solutions | Deutsche Telekom | IBM
Porsche Smart Mobility – Partner
e.solutions | Hybride Online Dienste
e.solutions | Lösungen für AR, AI und Echtzeitgrafik
Deutsche Telekom | 5G pusht autonomes Fahren – aber Technologie ist nicht der limitierende Faktor
IBM | Blockchain in Action for Automotive
HERE Technologies | Location Intelligence as the Enabler of the Autonomous World
innovation.rocks | Integration von Augmented Reality in die bestehende Cusotmer Journey
Vodafone | Neue Möglichkeiten im Giga-Netz der Zukunft
Google Cloud | Artificial Intelligence for Connected Mobility
HUBJECT | Plug & Charge – Connected Mobility and Seamless Charging
altran | Wettbewerbsvorteile realisieren in Echtzeit mit KI
NEW. CO-WORKING. SPACE.
Inspiration, Innovation und Kreativität – materialisiert in einer modernisierten Industriehalle, die architektonisch sensibel revitalisiert wurde, um einen neuen, andersartigen Raum zu bieten – we call it urbanharbor®.
Ein einzigartiger Ankerplatz für Jeden der neu denkt, handelt und arbeitet.
Arbeiten und verweilen Sie zu jederzeit in unserem zukunftsweisenden Raumerlebnis. Für neue Ideen und Kreativität müssen Dinge und Kräfte aus ihrem bisherigen Zusammenhang heraus gelöst werden – für diese Anforderung wollen wir mit unserem Campus urbanharbor® innovative Kraft bieten und das Arbeiten von Morgen prägen.
Besuchen Sie uns im Ludwigsburger Westen und genießen Sie rund um die Uhr urbanes breakfast und snacks, sowie zur Mittagszeit lunch und geben Sie Ihrem Arbeitsplatz neue Athmosphäre.
urbanharbor NETWORK
urbanharbor – NETWORK
urbanharbor – digital industrial NETWORK
Transformierter Industriebau mit vernetzter Mobilität und Energie bietet flexiblen Raum zum Arbeiten und für kulturelle Veranstaltungen.
urbanharbor® überwindet in der Mobilität Barrieren – auch im Denken. Mit disruptiven Businessmodellen zu Parkräumen, Energiemanagment, logistischen Prozessen und neuen Kombinationen der Fortbewegung, entwickelt maxmaier urbandevelopment aus Big Data, Proper Data – immer in Kollaboration mit den hier niedergelassenen Firmen, wie Porsche Digital, Porsche AG, Porsche Design, Kärcher, MANN+HUMMEL, Deutsche Telekom, SWLB, Rieber, Eisfink, Michele de Lucchi, Bosch, Bosch grow Startup und der Stadt Ludwigsburg, check blog here.

Längst verändert die Digitalisierung die alten Arbeitsteilungen und trägt dabei zur Wertschöpfung neuer Nutzermodelle bei. Getrieben durch den Paradigmenwechsel (Energie, Mobilität, Kommunikation) werden höhere Anforderungen an die gewerbliche Immobilie notwendig. Die Architektur und Infrastruktur von urbanharbor® folgen daher nicht ihrem Selbstzweck, sondern stellt den Menschen und sein Handeln in den Mittelpunkt. Ressourceneffizienz, Funktionalität, Ästhetik und Nutzung sind essentielle Treiber unseres ganzheitlichen urbandevelopments.
Die Stadt, in der wir leben, braucht eine neue Formel. Nach 125 Jahren funktionaler Trennung müssen Leben, Essen, Wohnen und Arbeiten wieder zusammenrücken und neu organisiert werden. Die Mission dabei immer im Fokus – bei geringerem Einsatz von Ressourcen, die Prozesse unter ökologischen und sozialen Aspekten neu determinieren. Nicht ausschließlich unter der Prämisse was ökonomisch möglich ist.
Mozart Requiem – Himmel Wärts‘
Jedes Ende bringt auch einen Anfang hervor.
Mit der Transformation der historischen Hüller Hille Industriehalle im Ludwigsburger Westen starb die Ära eindimensionale Industriegeschichte an diesem Ort. Eine neue und facettenreiche Nutzung wurde zum Leben erweckt: es entstand das innovative Konzept für einen lebendigen Kultur-Raum – den urbanharbor.
Diesen fassbaren Kontext – jedes Ende bringt auch einen Anfang hervor, dem ein Zauber innewohnt, frei nach Hermann Hesse – greift das Mozart Reqiuem auf. Der Tod ist nicht das Ende, unsere gelebten Grundwerte Liebe, Hoffnung und Glaube sind unsterblich.
Das Requiem W. A. Mozarts gehört sicher zu den meistgespielten, geistlichen Werken des Salzburger Komponisten. Wie kein anderes Werk ist die Totenmesse von Mythen und Legenden umrankt, nicht zuletzt weil die Musik so oft in Film und Fernsehen benutzt worden ist und in „Amadeus“ von Milos Forman eine zentrale Rolle spielt. Mozart schrieb das Werk nie zu Ende, weil er während der der Arbeit an der Komposition gestorben ist. Seine Schüler Franz Xaver Süßmayer und Joseph Eybler orchestrierten den größten Teil des Requiems nach, Süßmayer lieferte darüber hinaus die nicht (fertig-) komponierten Sätze.
Die Kantorei der Karlshöhe holt dieses Werk nun in den urbanharbor im Ludwigsburger Westen. Durch die historisch bewahrte Architektur der Industriehalle bekommt das Requiem einen besonderen Rahmen, der mit einer angepassten Lichtgestaltung einen neuen Bezug zu Zeit und Raum herstellt. Unter der „cloud“ des italienischen Künstlers Michele de Lucchi musiziert, wird Blick und Gedanken der Zuhörer nach oben gerichtet und neue Räume zwischen Himmel und Erde erschlossen.
– Himmel Wärts‘
Heimat für Startups
#190318 grow – Bosch Start-up GmbH feiert großes Opening mit über 300 Gästen in der transformierten Hüller Hille Maschinenhalle und hat nun offiziell den Anker im urbanharbor Ludwigsburg gelegt.
Historisch geprägtes Areal, das Startups Heimat geben soll, um Zukunftsinnovationen zu kreieren und das Internet of Things voranzutreiben.
5000 qm über zwei Ebenen mit sieben komplett individuellen Installationen materialisiert bei grow, die Vision „aus Maschinenräumen – nun Menschenräume“ zu gestalten. Das kreative Raumkonzept soll den rund 250 Köpfen Heimatatmosphäre und vor allem Inspiration am Arbeitsplatz geben. Inspiration ist für Peter Guse, Geschäftsführer der grow Platform, mit eines der wichtigsten Faktoren für das neue Arbeiten. Worauf es ihm ankommt ist ganz simpel:
„Die 4 I’s: Inspiration, Intellekt, Information und schlussendlich Interaktion der Menschen“.
„4 I’s“, die deutlich machen, dass hier Büroräume der anderen Art gebraucht werden, die Bosch mit diesem Kreativpol für seine 100-prozentige Startup Tochterplattform geschaffen hat. Künstlerische Individualkonzepte inspirieren den Arbeitsalltag. Statt tristem Teppichboden und klassischen Besprechungsräumen innoviert ein bunter Mix aus Gestaltungselementen: Kunstrasen auf begehbaren Holzstegen, Verweilinseln aus gespannten Segeltüchern, Raumboxen aus Holz oder komplett verspiegelt, bis hin zur Wikingerholzhütte made in Norway, click site.