Für lebhafte Begegnung und Austausch bedarf es starke Räume, die diesen Ansprüchen gerecht werden. Urbanharbor indiziert diese einmalige Atmosphäre, durch die Bespielung der ehemaligen Industriehalle mit Industrieelementen, wie dem Container. Das Räume-im-Raum-Konzept versinnbildlicht nicht nur die multidimensionale Nutzung, sondern auch die Möglichkeit für vielschichtige Kommunikation.

Kunst braucht einen neuen Zugang, der diese auf demokratischem Wege im öffentlichem Raum erlebbar für Jeden macht.
Urbanharbor – als „Museum von morgen“ zeigt Kunst in einem neuen urbanen Kontext und ermöglicht ein mehrfaches Erlebnis, das den Menschen involviert und gleichzeitig Raum zum mitgestalten liefert.
Urbanharbor ist nicht nur durch Funktionalität geprägt, viel weiter prägt Leben, Arbeiten, Kunst und Kultur die Begegnung und Austausch auf einem Spielfeld. Der urbane Hafen ein Dreh- und Angelpunkt für vielfältiges Arbeiten, aber auch als kulturelle Plattform. Diese Intentionen als Katalysator für den neuen urbanen Lebenskontext in Ludwigsburg und der Region.

Seit 02. Februar kann im speiseewerk das neue Format für das Konzept urban museum besucht werden. Claus Friedrich Rudolph präsentiert seine Fotoserie J E T Z T ! in übergroßen Bildformaten –– Illusion, Phantasie und Träume; Geschichten von Liebe, Gefühlen, Tod und Trauer –– fasziniert inziniert. Die öffentliche Ausstellung kann noch bis zum 04. Mai 2018 täglich von Montag bis Freitag (07:30 bis 21:30) und Samstags von 08:00 bis 20:00 besichtigt werden.